Zur Person  
     
     
     
 

Geboren

5. November 1976 in Freiburg i.Br.

 

 

Studium

1996/97: drei Semester Religionspädagogik an der Katholischen Fachhochschule Freiburg (= Grundstudium)

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1997/2004: Studium der kath. Theologie an der Universität Freiburg; Studienschwerpunkt Kirchenrecht; Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft in den Arbeitsbereichen Kirchengeschichte und Kirchenrecht, zeitweise auch im Arbeitsbereich Religionspädagogik; Diplom im Mai 2004.

 

 

Berufstätigkeit

Von Juni 2004 bis Dezember 2007 Arbeit als angestellte Bestatterin (Filialleitung, Beratung und Begleitung der Trauerfamilien, formale und organisatorische Abwicklung der Bestattungen, Hausaufbahrung, Abholung und Versorgung verstorbener Menschen, Gestaltung von Traufeierlichkeiten und Trauerrednertätigkeiten, Vorträge und Mitarbeit an Veröffentlichungen).

 

Seit Dezember 2007 Selbständigkeit im Themenfeld Bestattung, Trauer, Gestaltung von Abschied.

 

 

Weiterbildung

Tagungen und Seminare zu Kommunikation (Schwerpunkt: Selbst- und Fremdwahrnehmung), Trauer und Musik, Trauerrituale, Ethisches Handeln am Ende des Lebens

 

Seminar „Hygienische Grundversorgung eines Verstorbenen“ beim Verband Dienstleistender Thanatologen e.V.

 

2006/2007 berufsbegleitende Ausbildung zur integrativen Trauerbegleiterin durch das Zentrum für Trauerbegleitung und Lebenshilfe e.V., Dresden

 

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Ehrenamt, Vereine und Verbände

Viele Jahre kirchliche Kinder- und Jugendarbeit; knapp 8 Jahre Pfarrgemeinderätin; Besuchsdienste, kulturelle und gemeinschaftsstiftende Veranstaltungen in Seniorenheimen; seit Oktober 2006 Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur e.V. mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM); Amnesty International; Networker for humanity e.V.; Sharkproject International; BDS Leinfelden-Echterdingen und BDS Unternehmerinnen Region Stuttgart; Verein für Friedhofkultur und Verbraucherschutz e.V.; Verband unabhängiger Bestatter; Margit Wolter Herzenskinder-Initiative e.V.; Verein zur Förderung der Palliativmedizin im Marienhospital Stuttgart e.V.; Kammerchor Leinfelden-Echterdingen e.V.; Kirchengeschichtlicher Verein der Erzdiözese Freiburg; Tafelrunde Schönbucher Klein- und Solounternehmer; Förderverein Stadtmuseum Leinfelden-Echterdingen

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Interessen

Kultur und Kulturen, Literatur, Musik (Gesang - Klavier - Gitarre - Flöten), Kunst, Wandern

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Praktika

5wöchige Mitarbeit in der Blinden- und Altenpflege (1992); 2wöchiges Praktikum in einer Schule für geistig- und körperlich behinderte Kinder (1993); 6wöchiges Gemeinde- und Schulpraktikum in Karlsruhe (1997), diverse Praktika in Freiburger Bestattungshäusern (2002/2003)

 
     
     
  Presse, Berichterstattung und Interviews
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► Ursula Vollmer (Filderzeitung) über die Anfänge des VBT.

 

Frontal21 (ZDF) zu Besuch beim VBT.

 

"Ehrenamt einmal anders" - Annette Mohl (Stuttgarter Nachrichten) über den VBT.

Heike Sonnberger, dpa, schreibt ein Porträt über Barbara Rolf und den VBT.

Und nochmals Heike Sonnberger mit einem Beitrag, unter anderem veröffentlicht bei Focus online.


► Frau Barner berichtet am 31. Oktober 2007 in der
Filderzeitung über den Besuch des SWR, die Arbeit des VBT und der Vorsitzenden, Barbara Rolf. Den Artikel können Sie hier lesen.

Beitrag im "Blick vom Fernsehturm" und in der Filderzeitung, Mai 2008.

Interview mit Barbara Rolf nach der Wahl zur "Gründerin des Monats" im Mai 2008.

Von der geschäftlichen, unternehmerischen Seite ihres Berufs spricht Barbara Rolf in der BNI-Zeitschrift "SuccessNet", Ausgabe Herbst 2008.

Besondere Aufmerksamkeit widmete das Degerloch Journal im Herbst 2008 dem Gewerbegebiet "Tränke" und brachte auch einen redaktionellen Beitrag über das Unternehmen von Barbara Rolf.

Das Magazin lift (Stuttgart und Region) berichtete im November 2008 über Barbara Rolf und ihr Berufsverständnis: "Wenn ich mal tot bin...", von Nicole Carina Fritz.

Barbara Rolf zu Gast im Dschungel-Magazin Machete (SWR 2)

Der Stuttgarter Gymnasiast Jonathan Goth begleitete Barbara Rolf einen Tag und verfasste ein Porträt für seinen Literaturkurs.

Susanne Martin, die Inhaberin der Schiller Buchhandlung in Stuttgart-Vaihingen, interviewte die Autorin Ulla Lachauer und Barbara Rolf zum Thema "Lesung in einem Bestattungshaus".
 
Interview des regionalen Wirtschaftsportals Suedbaden.Business-on.de mit Barbara Rolf.

Martin Bernklau (Blick vom Fernsehturm) besuchte den Schreibworkshop mit der Autorin und Journalistin Uta Schlegel-Holzmann und schrieb einen Bericht über seine Eindrücke.

Weniger harmonisch geht es im September 2009 auf den Fildern zu. Barbara Rolf und der VBT e.V. sehen sich mit scharfen Anschuldigungen von vier Bestattern konfrontiert. Rückendeckung und Solidarität von Angehörigen, Berufskollegen und Vereinsmitgliedern sind beeindruckend. Die Filderzeitung berichtet.

Unter der Rubrik "Menschen & Wirtschaft" brachte die FAZ am 16. November 2009 einen Bericht über Barbara Rolf, ihre Firmengründung und die Grundsätze ihrer Arbeit.

Der Deutschlandfunk strahlte am 4. Februar 2010 eine Sendung für Verbraucher zum Thema Bestattung und Bestattungsvorsorge aus. Barbara Rolf war als Expertin zu Gast im Kölner Studio.

"Von der Theologie in die authentische Selbständigkeit" - Interview der Zeitschrift "Bestattungswelt" mit Barbara Rolf, im Februar 2010